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GESCHICHTE unserer  Schule
 
1958 

Die Geschichte unseres Schulhauses beginnt im Jahre 1958. Damals beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Minihof-Liebau für etwa 100 Kinder ein neues zweiklassiges Schulgebäude, in dem eine Unter- und eine Oberstufe unterrichtet.wurden ,zu  erbauen.
 

1960

Bereits im Schuljahr 1959/60 fand der Schulbetrieb unter der Leitung von VDir. Hans BENEDEK ausschließlich im neuen Schulgebäude statt.
 

1968

Die Abschaffung der Oberstufe ab dem Schuljahr 1968 verringerte die Schülerzahl drastisch. Es verblieb nur die einklassig geführte Unterstufe im damals neuen Schulgebäude.
 

1971

Mit dem Gemeindestrukturverbesserungsgesetz 1971 erfolgte eine verwaltungsmäßige Gemeindenzusammenlegung der bisher selbständigen Gemeinden Minihof-Liebau, Windisch-Minihof und Tauka zur Großgemeinde Minihof-Liebau. Das wirkte sich auch auf der schulischen Ebene aus.
 

1988

Durch den weiter starken Rückgang der Schülerzahlen und zur Verbesserung des Schulsystems in der Großgmeinde wurden 1988  die damals einklassig geführten Volksschulen  Windisch-Minihof und Tauka aufgelassen und in die Volksschule Minihof-Liebau eingegliedert. VDir. Hans Benedek blieb bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1988 Direktor der Volksschule. Nach seinem Ausscheiden aus dem Schuldienst wurde VL Renate HIRTENFELDER vorerst prov. Leiterin und im Jahre 1990 zur Volksschuldirektorin der damals vierklassig geführtenVolksschule Minihof-Liebau ernannt. Zu dieser Zeit waren weitere drei Lehrer an der Schule beschäftigt.
 

1994

Durch die Zusammenlegung der einklassigen Kleinschulen wurde aber bald darauf eine Erweiterung  der Volksschule Minihof-Liebau erforderlich. 1994 wurde mit dem Um- und Zubau begonnen und im Herbst des Schuljahres 1995 konnte nach umfangreichen Arbeitseinsätzen die "neue Schule" feierlich eröffnet werden. Nun wurde der Schulbetrieb in einer modernen und hervorragend ausgestatten Volksschule mit vier Klassen wieder aufgenommen.
 

2000

Durch den weiterschreitenden Rückgang der Schülerzahlen verringerte sich auch die Anzahl der Klassen, sodass die Volksschule dreiklassig geführt werden musste.
 

2003

Unsere Schule verliert eine weitere Klasse. Die zweiklassige Unterrichtsführung bringt auch für die beschäftigten Lehrer eine neue Situation in ihr Berufsleben. Zwei der vier Stammlehrer müssen Stunden in anderen Schulen übernehmen, um ihrer Dienstverpflichtung gerecht zu werden.  Die Schulleitung hat nach wie vor VDir. Renate Hirtenfelder inne.

Die Zukunft verspricht einen weiteren Rückgang  an Schulkindern. Was wird sie unserer Schule bringen?
 

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